Test: Focus Cayo Al Disc Tiagra

Sportliches Einsteiger-Rennrad für’s ganze Jahr

+ hydraulische Scheibenbremsen
+ sportliche Sitzposition
+ steifer Alurahmen
+ ausgewogene, gute Ausstattung
– relativ hohes Systemgewicht

Gabriel aus Leipzig hat zunächst das Focus Cayo Disc 105 ausgiebig getestet. Nun folgt im direkten Vergleich das Focus Cayo Al Disc Tiagra, um zu sehen, ob und wie sich die Unterschiede in Rahmenmaterial und Schaltgruppe bemerkbar machen würden.

Das Focus Cayo Al Disc Tiagra ist, wie der Name schon sagt, ein Rennrad mit Aluminiumrahmen, ausgestattet mit hydraulischen Scheibenbremsen und einer Shimano Tiagra 2×10-fach Gruppe. Derart ausgestattet richtet sich das Rad offensichtlich an ambitionierte Einsteiger und Hobbysportler. Vor allem die Tiagra-Gruppe ist – wie unsere Übersicht über die Rennrad-Gruppen von Shimano gezeigt hat – eine gute Wahl für alle ambitionierten Einsteiger.

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Langzeittest: Focus Cayo Disc 105

Focus Cayo Disc 105Mehr als ein Trainingsrad für’s ganze Jahr

+ steifer Rahmen
+ hydraulische Scheibenbremsen
+ robust und sportlich
– Ergonomie der Schalthebel

Gabriel aus Leipzig hat das Focus Cayo Disc 105 über einen längeren Zeitraum getestet und berichtet von seinen Erfahrungen.

Das Focus Cayo Disc 105 ist ein Rennrad mit Carbon-Rahmen, das mit einer Shimano 105er Schaltgruppe und hydraulischen Scheibenbremsen ausgestattet ist. Die Geometrie ist als moderat sportlich einzustufen, so dass sich das Rad vor allem als Trainingsrad und für längere Touren anbietet. Das Rad macht insgesamt einen zuverlässigen und robusten Eindruck. Ob das Focus diese Versprechen auch halten kann, konnte ich auf den etwas über 3.000 Kilometern, die ich inzwischen mit dem Rad zurückgelegt habe, in Erfahrung bringen.

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Test: Focus Mares AL 105 2018

Der Cyclocrosser fürs Auge

Focus Mares AL 105 2018
Focus Mares AL 105 2018

+ zuverlässige Ausstattung

+ Lackierung im coole Design

+ hochwertige Carbongabel

+ Steckachsen mit Schnellspanner

 

– trotz Basisausstattung gehobener Preis

 

Unsere Lucky Bike Mitarbeiterin Manuela aus Leipzig hat das Focus Mares AL 105 2018 getestet und schildert ihre Eindrücke.

Der erste Eindruck des Focus Mares AL 105 2018

Der deutsche Hersteller Focus hat sich in den letzten Jahren in der Szene einen Namen gemacht sowohl mit Rennrädern und dem gezielten Sponsoring von Profi-Radsport-Teams, als eben auch vermehrt im Bereich der Cyclocrosser. Der Modellname „Mares“ steht für langjährige Erfahrung und Qualität. Mit diesem gut ausgestatteten Basismodell richtet sich Focus nun nicht nur an Kenner, sondern auch an ambitionierte Hobby- und Freizeitsportler. Im folgenden Bericht wird auf die Stärken und Schwächen des Focus Mares AL 105 2018 eingegangen.

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Test: Cube Cross Race Pro 2018

Die perfekte Rennsemmel für kleines Geld

Cube Cross Race Pro 2018
Cube Cross Race Pro 2018

+ zuverlässige Ausstattung

+ fairer Preis

+ hochwertige Carbongabel

– keine Pedalen im Lieferumfang

Unsere Lucky Bike Mitarbeiterin Manuela aus Leipzig hat das Cube Cross Race Pro 2018 getestet und schildert ihre Eindrücke.

Der erste Eindruck des Cube Cross Race Pro 2018

Cube steht für Qualität zum kleinen Preis – made in Germany. Damit überzeugt das Cube Cross Race Pro 2018 nicht nur Anfänger, die auf der Suche nach einem günstigen Einstiegsmodell sind, sondern auch Vielfahrer, die auch im Winter fit bleiben möchten. Davon haben wir uns selbst überzeugt und geben euch ein Überblick, wo das Cyclocross punkten kann.

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Test: Cube Cross Race 2017

Eierlegender Stadtrenner

Cube Cross Race 2017
Cube Cross Race 2017

+ neuer, steifer aber komfortabler Rahmen
+ Steckachsen vorne und hinten

– Bissige, aber mechanische Scheibenbremsen
– Wegfall von Gepäckträgeraufnahme hinten

Unser Lucky Bike Mitarbeiter Vladi aus Würzburg hat das Cube Cross Race 2017 getestet und schildert seine Eindrücke.

Einleitung

Das Cube Cross Race wurde vor ein paar Jahren noch als eierlegende Wollmilchsau gehandelt. Die Auswahl an alltagstauglichen Rennrädern mit Breitreifen, Gepäckträgeraufnahme und bissigen Bremsen war begrenzt. Doch dann kamen die Gravelbikes als neue Zwischengattung ins Spiel und sie vertreiben nun allmählich die Crossracer dahin wo sie eigentlich herkommen: in den schlammigen, winterlichen Wald. In der Radbeschreibung auf der Cube Seite steht dazu: „Knietiefe Spurrillen, nur mit geschultertem Rad überwindbare Hindernisse und schweißtreibende Action im tiefsten Winter: das ist Cyclocross. Speziell dafür haben wir das brandneue 2017er Cross Race mit wartungsarmen Scheibenbremsen entwickelt.“ Nur schade, dass Cube selbst noch kein richtiges Gravelbike im Sortiment hat.
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