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Lucky World

Lucky Bike für eine nachhaltige Zukunft

Kann man als ein Unternehmen, das Fahrräder und fahrradspezifisches Zubehör anbietet, nachhaltig agieren? Wir könnten diese Frage ganz einfach mit einem Ja beantworten, schließlich verkaufen wir eines der Fortbewegungsmittel, das wie kaum ein anderes für eine nachhaltige Mobilität steht. Logisch, oder?

Je intensiver wir uns in den letzten Jahren aber mit dieser Frage beschäftigt haben, desto klarer wurde uns, dass wir es uns mit dieser Antwort zu einfach machen würden.

Und genau das ist der Grund, warum wir uns ganzheitlich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Ja, wir stehen dabei noch relativ am Anfang und wissen, dass ein dauerhaftes Engagement nötig ist. Und wir sind hochmotiviert!

Insofern stellen wir uns aktiv unserer gesellschaftlichen Verantwortung. Das bedeutet im Ergebnis für uns, sowohl ökologische als auch soziale Aspekte unseres Wirtschaftens zu betrachten und unsere internen Prozesse und Unternehmenshandlungen zu überprüfen und immer wieder anzupassen. Den Einfluss, den wir haben, möchten wir bestmöglich nutzen, indem wir diesen Weg aktiv gehen.

All unsere Bemühungen diesbezüglich finden Ausdruck in der Lucky World. Egal, ob unsere internen Prozesse und Aktivitäten oder unser Engagement für externe Projekte – wir sind auf dem Weg und werden diesen Weg weiter beschreiten, hin zu einer nachhaltigeren Zukunft.

Die Nachhaltigkeitsstrategie von Lucky Bike

Wir haben auf der Grundlage des Reporting-Standards des „Deutschen Nachhaltigkeitskodex“ (DNK) bzw. der dahinter liegenden „Global Reporting Initiative“ (GRI) eine systematische Nachhaltigkeitsstrategie erarbeitet, die all unsere bisherigen Initiativen unter dem Namen „Lucky World“ bündelt und erweitert.

Nachhaltigkeit und Verantwortung für Mensch und Umwelt sind seit jeher tief in unserer DNA verwurzelt. Dies liegt nicht nur an unserem klima- und gesundheitsfreundlichen Kernprodukt Fahrrad, dessen steigende Verbreitung weniger nachhaltige Mobilitätsalternativen wie das Auto oder den öffentlichen Nahverkehr zumindest anteilig ersetzt. Auch in unserem Unternehmen selbst handeln wir nach der Mission: „Wir bereiten den einfachen Weg zur nachhaltigen Mobilität“.

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Unsere Filialen beziehen zu 100 Prozent Ökostrom

Seit Anfang 2020 beziehen alle Lucky Bike-/Radlbauer-Filialen zu 100 Prozent Ökostrom aus europäischen Wasserkraftanlagen. Ein bewusster Schritt für Naturschutz und für eine Umwelt, in der Fahrradfahren Spaß macht. Ob Energiewende oder Verkehrswende, wir helfen eine nachhaltige Zukunft zu gestalten. 

Fahrradschläuche recyclen

Jeder Schwalbe-Schlauch ist zu 100 Prozent recycelbar. Das recycelte Material kann laut Schwalbe ohne Qulitätsverlust zur Produktion neuer Schläuche eingesetzt werden. Die Schwalbe-Standardschläuche bestehen aus bis zu 20 Prozent recycelten alten Schläuchen. Das finden wir gut!
Lucky Bike unterstützt das Recycling von Schwalbe und sammelt alte Schläuche auch anderer Hersteller ein.

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Toner-Recycling

Europaweit wandern jährlich 250 Millionen leere Tonerkartuschen in den Müll. Wir leisten unseren Beitrag, um diese Zahl zu reduzieren, indem wir möglichst nur noch notwendige Dokumente drucken. Zusätzlich haben wir uns für eine Zusammenarbeit mit KMP entschieden. KMP sammelt Tonerkartuschen, recycelt sie und führt sie dem Handel wieder zu. Der Erlös für die von uns eingesendeten Kartuschen wird an die Deutsche Kinderkrebsstiftung gespendet.

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Verwertung von Batterien und Akkus

Die nachhaltige Entsorgung und Weiterverwertung von gebrauchten Batterien und Akkus liegt uns sehr am Herzen. Daher haben wir uns für die Branchenlösung von GRS eMobility entschieden. 2020 konnte auf diese Weise eine Verwertungsquote von 100 Prozent erreicht werden. Gebrauchte E-Bike-Akkus kannst du ganz bequem in unseren Filialen abgeben – wir kümmern uns um die ordnungsgemäße Entsorgung.

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Ein zweites Leben für ein Fahrrad

Lucky Bike nimmt gebrauchte Fahrräder in Zahlung. Ein eigener Mitarbeiter in der Filiale Leipzig kümmert sich ausschließlich um mögliche Reparaturen an den Gebrauchträdern. An jedem ersten Samstag im Monat werden die voll funktionstüchtigen Fahrräder bei einem Sammelverkauf in Leipzig zum kleinen Preis angeboten. Lucky Bike setzt sich damit aktiv für das Thema Wiederverwertung ein. 

Safari Simbaz

Safari Simbaz ist eine kenianische Hilfsorganisation, die von David Kinjah, einer afrikanischen Fahrradlegende 1998 ins Leben gerufen wurde. Der Name Safari Simbaz ist Suaheli und lässt sich mit „Reise (Safari) des Löwen (Simba) übersetzen. Das Hilfsprojekt ist in dem kleinen Dorf Kikuyu in der Nähe der Hauptstadt Nairobi beheimatet. Es bietet benachteiligten Jugendlichen eine sinnvolle Beschäftigung nach der Schule. Sie können professionell Fahrrad fahren und lernen, Fahrräder zu reparieren. Safari Simbaz bietet Bildung durch Sport. Lucky Bike engagiert sich seit dem Frühjahr 2019 für das Projekt.

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