So testen wir bei Lucky Bike und Radlbauer

Mit diesem Beitrag möchten wir euch erläutern, wie wir bei Lucky Bike und Radlbauer Fahrräder testen und wie unsere Testberichte entstehen.

Um mit ehrlichen Worten anzufangen: Wir sind nicht Stiftung Warentest und wollen es auch gar nicht sein! Insofern möchten wir nicht verschweigen, dass unsere Tests selten komplett negativ ausfallen, wir werden kein Produkt verreißen. Das hat einen einfachen Grund: Wir haben die Räder, die wir testen, gekauft. Und gekauft haben wir diese Räder, weil wir natürlich davon überzeugt sind, dass sie gut sind und sich auch gut verkaufen lassen. Insofern testen wir anders als eben Stiftung Warentest oder ein journalistisches Fahrrad-Magazin.

Die Zielgruppe des Fahrrads im Blick

Wir versuchen immer, aus Sicht der Zielgruppe zu testen. Insofern kann auch ein Mountainbike für unter 500 Euro in unseren Tests für richtig gut befunden werden, obwohl ein Mountainbike-Nerd ein solches Rad niemals als gut bezeichnen würde – seine Erwartungshaltung an ein Mountainbike ist verständlicherweise eine komplett andere, entsprechend höhere.
Uns geht es vielmehr um die Qualität des Rades in einem vergleichbaren Preissegment – entsprechend ist ein wichtiger Aspekt immer das Preis-Leistungs-Verhältnis.
Getreu unserem Motto „Markenräder günstig“ versuchen wir Fahrräder anzubieten, die den Vergleich mit unserer Konkurrenz nicht scheuen müssen.

So testen wir bei Lucky Bike

 Die Lucky Bike / Radlbauer Tester

Testen können prinzipiell alle Lucky-Bike-/Radlbauer-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, egal ob sie im Verkauf, in der Werkstatt oder im Marketing tätig sind. Hierbei achten wir auf zwei Dinge:
Zum einen sollen die Tester ein Rad aus einem Segment testen, in dem sie sich zu Hause fühlen, sprich: derjenige, der Rennrad fährt, testet tendenziell eher ein Rennrad und seltener ein Mountainbike. Zum anderen testen wir immer nach der gleichen Struktur – auch um die Tests vergleichbar zu machen.

Die Struktur der Fahrradtests

Zu Beginn eines jeden Testberichts findet ihr die aus unserer Sicht positiven und eher negativen Punkte in Form einer kurzen Liste.
Im Anschluss daran schildern wir unseren ersten Eindruck, die Besonderheiten und versuchen eine kurze Einführung zu dem getesteten Fahrrad zu geben.

Danach schauen wir uns die Ausstattung des Fahrrads an. Was macht das Rad aus, welche Besonderheiten bietet es? Hier betrachten wir unter anderem die Optik, den Rahmen, den Antrieb, das Bremssystem, die Federung und vieles mehr und versuchen, diese Ausstattung unter dem Preis-Leistungs-Verhältnis objektiv zu beurteilen.

Im Anschluss folgt der eigentliche Test, in dem das Rad ausgiebig Probe gefahren wird. Dabei bewegen wir die Fahrräder in den Umfeldern, für die sie gedacht sind. Ein Mountainbike testen wir logischerweise eher im Gelände, ein City-Bike eher in der Stadt.

Zum Abschluss, sozusagen als Fazit, geben wir unseren persönlichen Gesamteindruck des Rades. Unter anderem schauen wir, ob die Herstellerangaben erfüllt wurden und versuchen einen Hinweis zu geben, für wen das Fahrrad geeignet ist. Zum Teil weisen wir hier zusätzlich auf vergleichbare Fahrräder oder Alternativen hin.

HIER FINDEST DU EINE ÜBERSICHT UNSERER AUTORINNEN UND AUTOREN.