Strahlende Kinderaugen: Lucky Bike und KTM spenden 500 Laufräder an benachteiligte Kinder
Für viele Kinder ist das erste eigene Zweirad der Schlüssel zu einer neuen Welt – ein Gefühl von Freiheit, Unabhängigkeit und purem Glück. Doch nicht jedes Kind hat das Privileg, diese unbeschwerte Erfahrung machen zu dürfen. Um das zu ändern, hat Lucky Bike in einer groß angelegten Kooperation mit KTM im Frühjahr 2026 insgesamt 500 hochwertige KTM-Laufräder an sozial benachteiligte Kinder gespendet. Mit einem Gesamtvolumen von rund 150.000 Euro setzt der Fahrradhändler ein starkes Zeichen für soziale Verantwortung, gelebte Chancengleichheit und die frühzeitige Förderung nachhaltiger Mobilität.



Gespendet wurde das Modell KTM Wild Buddy, das speziell auf die Bedürfnisse der Jüngsten zugeschnitten ist. „Wir brennen für das Thema Fahrrad und möchten diese Leidenschaft weitergeben. Es ist für uns eine absolute Herzensangelegenheit, Kindern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und ihnen mit dem ersten Laufrad den spielerischen Zugang zu gesunder Bewegung zu ermöglichen“, erklärt Christian Morgenroth, Geschäftsführer von Lucky Bike. „Das erste Laufrad ist ein Meilenstein in der Entwicklung eines Kindes – und diese Freude möchten wir so vielen wie möglich zugänglich machen.“
Zusammenarbeit mit starken Partnern: Hilfe, die ankommt
Die Verteilung der 500 Laufräder erfolgte gezielt über etablierte Hilfsorganisationen, um sicherzustellen, dass die Unterstützung genau dort ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird. So gingen 100 Räder an das Deutsche Kinderhilfswerk und weitere 30 an die Manuel Neuer Kids Foundation in Dorsten.
Hendrik Schulze-Oechtering, Geschäftsführer der Manuel Neuer Kids Foundation, betont die Wichtigkeit der Aktion: „Kinder lieben es, sich zu bewegen und die Welt zu entdecken. Leider bleiben vielen diese elementaren Erfahrungen verwehrt. Mit der großzügigen Spende von Lucky Bike bringen wir schon die Kleinsten in Schwung und führen sie an die wichtige Kompetenz des Zweiradfahrens heran – völlig unabhängig vom Geldbeutel ihrer Eltern.“ Auch Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes, zeigt sich begeistert: „Kinder haben ein Recht auf Spiel und Bewegung – sie sind essenzielle Bestandteile einer glücklichen und gesunden Kindheit. Es ist daher besonders wertvoll, dass die Kinder in den Kinderhäusern nun die Möglichkeit haben, ihre ersten Versuche auf dem Laufrad zu machen. Dabei sammeln sie nicht nur wichtige motorische Erfahrungen, sondern das Laufradfahren macht den Kindern auch viel Spaß“
Regionales Engagement tief in der Unternehmens-DNA verwurzelt
Die verbleibenden KTM-Laufräder wurden dezentral über die bundesweit über 40 Lucky Bike-Filialen an lokale soziale Einrichtungen und Vereine übergeben. So entsteht ein engmaschiges Netz der Unterstützung, das Kindern direkt in der jeweiligen Nachbarschaft der Standorte zugutekommt.
Für Lucky Bike ist diese Aktion weit mehr als ein punktuelles Projekt. Als einer der größten Fahrradhändler Deutschlands mit einem umfassenden Filialnetz und einem starken Online-Shop ist soziales Engagement fest in der Unternehmenskultur verankert. Die Mission ist klar: Menschen aufs Rad zu bringen – unabhängig von Alter, Herkunft oder Budget.