Der clevere Rad-Check mit Lucky Bike: Schritt für Schritt zum sicheren Ride

Fahrradmechaniker wartet die Federgabel eines Fahrrads

Bielefeld, 10. Juni 2025

Mit dem guten Wetter kommt die Lust aufs Radfahren zurück – höchste Zeit, das Fahrrad fit zu machen. Ob Citybike, E-Bike oder Mountainbike: Ein gründlicher Check sorgt nicht nur für mehr Fahrspaß, sondern auch für Sicherheit auf allen Wegen. Lucky Bike, einer der größten Fahrradhändler Deutschlands mit über vierzig Standorten und einem Online-Shop, gibt Tipps für die DIY-Mini-Inspektion und zeigt, worauf es beim Rad-Check ankommt.

Gründliche Reinigung – die Basis für alles

Bevor es ans Schrauben geht, steht der Frühjahrsputz an. Warmes Wasser, Schwamm und Bürste reichen meist aus, um den Winterdreck zu entfernen. Auf den Hochdruckreiniger sollte man verzichten, denn der kann Wasser in die Lager drücken und Schäden verursachen. Besonders hartnäckigen Schmutz an Kette und Antrieb entfernt man am besten mit einem speziellen Fahrradreiniger und einem öligen Tuch.

Kette, Schaltung und Antrieb pflegen

Eine saubere, gut geölte Kette läuft leiser und hält länger. Nach der Reinigung mit einem Tuch empfiehlt sich das Auftragen von Kettenöl – aber Vorsicht: Niemals Öl auf die Bremsscheiben oder -beläge bringen. Auch das Schaltwerk freut sich über Aufmerksamkeit, denn hier sammelt sich oft Schmutz, der zu Verschleiß führen kann. Mit einem Schraubendreher lassen sich die Schaltröllchen leicht reinigen.

Reifen und Laufräder prüfen

Alle Reifen aufpumpen – der empfohlene Luftdruck steht auf der Reifenflanke. Man sollte die Lauffläche des Reifens auf Risse oder abgefahrenes Profil kontrollieren, besonders beim Hinterrad. Auch die Laufräder sollten frei und rund laufen; Speichen und Achsen auf festen Sitz prüfen. Ein schlechtsitzender Reifen kann wie eine „Acht“ wirken, daher lohnt sich ein genauer Blick.

Bremsen-Check für maximale Sicherheit

Funktionierende Bremsen sind das A und O. Bei Felgenbremsen zeigen Rillen im Bremsbelag den Verschleiß an, bei Scheibenbremsen lohnt sich ein Vergleich mit neuen Belägen. Sind nur noch zwanzig Prozent der ursprünglichen Stärke vorhanden, wird es Zeit für einen Austausch. Bremszüge und -hebel sollten leichtgängig sein; etwas Kriechöl an den Enden sorgt für geschmeidige Funktion. Hydraulische Bremsen benötigen seltener Wartung, müssen aber gelegentlich entlüftet werden – das übernimmt am besten die Fachwerkstatt.

Federelemente und bewegliche Teile nicht vergessen

Federgabel, Dämpfer und absenkbare Sattelstützen sollten regelmäßig gereinigt und mit einem leicht öligen Tuch gepflegt werden. So bleibt die Funktion erhalten und Undichtigkeiten werden vermieden. Bei hochwertigen Federelementen empfiehlt es sich, die Wartungsintervalle des Herstellers einzuhalten.

Schrauben, Licht und Zubehör checken

Alle Verschraubungen am Rad sollten auf festen Sitz geprüft werden – aber bitte mit Gefühl, damit nichts überdreht wird. Auch die Beleuchtung ist wichtig: Kabel, Steckverbindungen und Leuchten kontrollieren, damit man im Straßenverkehr gut sichtbar ist.

Probefahrt und letzter Rundum-Check

Nach der Inspektion empfiehlt sich eine kurze Probefahrt. Funktioniert alles wie gewünscht, steht der ersten Tour nichts mehr im Weg. Wer sich unsicher ist oder größere Defekte entdeckt, kann einen Termin auch ganz einfach Online in einer Fachwerkstatt der deutschlandweiten Lucky Bike Filialen vereinbaren.

„Regelmäßige Pflege und ein saisonaler Check verlängern die Lebensdauer eines Fahrrads und sorgen für ungetrübte Freude am Fahren. Wer lieber auf Nummer sicher geht, nutzt den Service in einer der über vierzig Lucky Bike Filialen oder im Online-Shop, dann läuft alles rund“, erklärt Lucky Bike Geschäftsführer Christian Morgenroth.

(Zeichen: 3.575)

Zum Download der Pressemitteilung: PM Lucky Bike Rad Check

Weitere Infos und Videos zur Radpflege findest du auch hier.

Die Lucky Bike.de GmbH ist eines der größten Fahrrad-Handelsunternehmen Deutschlands. Mit über 40 Standorten und einem ausgezeichneten Onlineshop bietet der Händler auf 130.000 Quadratmetern mehr als 150.000 Markenräder an – inklusive Beratung, Service und Teststrecken. Gegründet 1994 in Leipzig, beschäftigt das Unternehmen heute rund 1.600 Mitarbeitende. Der Fahrradhändler mit Hauptsitz in Bielefeld verfolgt das Ziel vollständiger Klimaneutralität und wurde mehrfach für seine Nachhaltigkeitsstrategie und seinen Kundenservice ausgezeichnet.

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