Test: Cube Access WS Pro 2018

Komfort trifft Sportlichkeit

Cube Access WS Pro 2018
Cube Access WS Pro 2018

+ tolle Optik

+ spezielle Damen Rahmenform

+ super Preis-Leistungsverhältnis

+ hochwertige hydraulische Shimano Scheibenbremse

– maximale Sportlichkeit fehlt

– keine Pedale vom Hersteller enthalten

 

Unsere Lucky Bike Mitarbeiterin Daniela aus Duisburg hat das Cube Access WS Pro 2018 getestet und schildert ihre Eindrücke.

Der erste Eindruck des Cube Access WS Pro 2018

Auf den ersten Blick wird klar: Cube hat durchaus ein Händchen für Optik! Das dürfte einer der Gründe sein, warum sich die Marke Cube und ihre Bikes so klar auf dem Markt platziert hat. Dazu kommt eben ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Das Cube Access WS Pro ist ein Paradebeispiel für beide Punkte. Die Optik ist entweder klassisch „schwarz“ mit dezent akzentuierten, grauen Schwalbe Reifen – oder „mint ’n‘ rasberry“ – was man auch einfach mal als echten Hingucker beschreiben könnte. Bunt, leicht schrill und auch für Frauen, die nicht immer Glitzernagellack tragen! Das WS im Namen steht für „Women Series“, was auf ein Damen Modell hindeutet.

Die Ausstattung

Nun aber zu den technischen Daten, denn diese dürfen selbstverständlich nicht in Vergessenheit geraten.

Ein Shimano Deore Schaltwerk und eine 9-Fach Kassette garantieren hohe Schaltpräzision und Langlebigkeit, dazu eine verlässliche, hydraulische Shimano Scheibenbremse, die auch nach einer steilen Abfahrt die Möglichkeit gibt eine verzögerte Bremsleistung zu bewirken oder durch starke Bremskraft in den sicheren Stand zu gelangen. Das Mountainbike ist mit einer Suntour Federgabel ausgestattet, welche beim Hardtail üblich ist. Beim Cube Access ist darüber hinaus sogar eine Lockout Funktion vom Lenker aus möglich.

Zudem kann eine moderate Sitzposition gefahren werden. Sie ist nicht zu aggressiv, nicht zu sportlich, sondern komfortabel genug für die ein oder andere längere Mountainbike Tour. Dank der – speziell für Damen – entwickelten Geometrie von Oberrohr und Rahmen gelingt das Aufsatteln und Absteigen auf diesem Hardtail schnell und einfach.

Cube Access WS Pro 2018 Reifen

Das Cube Access WS Pro 2018 im Praxistest

Bei diesem Mountainbike heißt es tatsächlich aufsteigen und wohlfühlen. (Damen-)Geometrie, Sattel, Reifen und angenehme Griffe vermitteln sofort das Gefühl, mit dem Fahrrad vertraut zu sein.  Durch die Sicherheit macht das Fahren sofort Spaß und bei den ersten Kilometern durch den Wald und im Gelände zeigen sich die Stärken die dieses Mountainbike hat. Sportlich und dennoch mit ausreichend Komfort für lange Touren. Die perfekte Kombination für Einsteiger.

An extremen Steigungen wird die nicht zu tiefe Sitzposition spürbar, aber dies entspricht der Ausrichtung die Cube an das Fahrrad stellt. Wer sich am Ende maximale Sportlichkeit wünscht, muss ein Mountainbike aus einer höheren Preisklasse suchen, dafür wäre z.B. das Cube Access WS Race für 799€ eine Alternative. Mit einer hochwertigen Shimano XT/Deore Schaltgruppe, kann dieses Hardtail auch mal in einem Mountainbike-Rennen austesten.

Kommen wir zurück zum Test Fahrrad, denn für die Tour durch die umliegenden Wälder, einschließlich der „Erhebungen des Ruhrgebietes“, ist Ausstattung und Geometrie wie gemacht. Wendig und für den Preis nicht zu schwer, hat man schnell Lust auf die nächste Mountainbike Tour.

Cube Access WS Pro von vorne

Test-Fazit

Das Cube Access bietet allen MTB-Einsteigerinnen ein solides Produkt, das zudem auch noch sehr gut aussieht. Für 599,- bietet Cube bei dem Access WS genug Ausstattung um sowohl bergauf, als auch bergab sicher und ambitioniert unterwegs sein zu können. Die Komponenten gepaart mit einer nicht zu sportlichen Sitzposition ergeben ein Bike, mit dem längere „Trekking“ Touren oder echte MTB-Touren gleichermaßen gut absolviert werden können. Das Cube Access WS Pro 2018 als reines Damen MTB ist sowohl mit 27,5 Zoll Reifen, als auch mit 29 Zoll zu erhalten.

Hier geht’s zum Cube Access WS Pro 2018 im Lucky Bike Online Shop.

Testerin: Daniela, Lucky Bike Duisburg

Daniela

Daniela hat sich von ihrem ersten echten Taschengeld direkt ein BMX Rad gekauft und auch danach konsequent jede mitgelieferte Straßenausstattung eigenhändig abmontiert, bis sie endlich ihr erstes vollwertiges Mountainbike haben durfte. Wenn Sie Feierabend hat dreht sie ihre Runden im Ruhrgebiet. Die Halde, kleine Hügel oder die Schimanski – Gedenkrunde bieten alle Facetten für Offroad-Spaß und sorgen regelmäßig für gute Laune. Daniela arbeitet als Filialleiterin bei Lucky Bike in Duisburg und dem MTB ist sie immer noch treu. Hier findest du alle Beiträge von Daniela.

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