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Pegasus Piazza 2014

Das Pegasus Piazza ist das perfekte Alltagsrad zum unschlagbaren Preis! Zuverlässige Komponenten von Shimano mit 21 Gängen und Alivio Schaltwerk sorgen für Top Funktion und lange Haltbarkeit. Der leichte Aluminium Rahmen des Pegasus Piazza bietet Ihnen eine komfortable Sitzposition für lange Touren, den Arbeitsweg oder einfach einen Stadtbummel. Fahrbahnunebenheiten hält die Suntour Federgabel an der Front sowie die Feder-Sattelstütze am Heck, von Ihnen fern. Dank LED Rücklicht mit Shimano Nabendynamo und Tektro Aluminium V-Brakes zeigt sich das Pegasus Piazza auch gerne von seiner sicheren Seite.

  • Rücklicht

    Comus LED-Rücklicht, Standlicht

  • Rahmenform

    Herren

  • Rahmen

    Aluminium 7005 Rahmen

  • Vorbau

    Kalloy Aluminium

  • Felgen

    Ryde ZAC 19 SL Hohlkammerfelgen

  • Schaltwerk

    Shimano Altus, 21-Gang

  • Sattel

    Selle Royal Freeway

  • Modelljahr

    2014

  • Lenker

    Kalloy Aluminium

  • Bremse

    Tektro Aluminium V-Brakes

  • Kurbelsatz

    Shimano M-131

  • Zahnkränze

    Shimano HG-20

  • Dynamo

    Shimano Nabendynamo

  • Gabel

    Suntour CR 7V Federgabel, einstellbar

  • Bremshebel

    Shimano ST-EF 51

  • Reifen

    Pegasus Bereifung

  • Umwerfer

    Shimano TX-51

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BMX

Abkürzung für "Bicycle Moto Cross" (X=Cross/Kreuz).
Fahrrad-Sportart vor allem für Kinder und Jugendliche. BMX-Räder haben einen niedrigen Rahmen und hohe Lenker.

Citybike

Ein Fahrrad, welches sich besonders für Einkaufsfahrten, kürzere Strecken, befestigte Straßen und geringere Fahrgeschwindigkeit eignet. Der Fahrer hat eine bequeme, aufrechte Sitzhaltung. Rahmen und Anbauteile sind auf Robustheit (z. B. für Lasten oder Kindersitze) und Bequemlichkeit ausgerichtet.

Crossbike

Engl. Bezeichnung für Gelände-/Querfeldeinfahrrad.

Diamant

Die Diamant Fahrradwerke AG besteht unter unterschiedlichen Namen seit 1885 und produzierte während ihrer Geschichte hauptsächlich Fahrräder, aber auch Platinen, Federn und Leichtkrafträder. Das erste Diamant-Fahrrad wurde 1895 produziert. Damals noch unter der Firma "Gebrüder Nevoigt Reichenbrand / Chemnitz" in Chemnitz. Zu Beginn war dies nur ein Nebenerwerb des Unternehmens. Das Unternehmen wuchs sehr stark und wurde 1907 zur Aktiengesellschaft "Gebrüder Nevoigt AG Reichenbrand/Chemnitz". Bereits 1912 war die Fahrradproduktion ein so wichtiger Bestandteil des Unternehmens, dass das Unternehmen umfirmierte und nun "Diamant Werke Gebrüder Nevoigt AG" hieß. 1920 gab es erneut eine Firmenänderung, nun zur "Elite Diamant AG", nachdem man sich mit dem Autoproduzenten Elite AG zusammengeschlossen hatte. Die Marke war inzwischen so beliebt, dass sich in Chemnitz der "Chemnitzer Radrennclub Diamant" gründete. Später entstanden auch Vereine in anderen Städten. 1928 wurde das Unternehmen von Opel gekauft, aber bereits 1930 nach einem Vergleich erhielt das Unternehmen seine Unabhängigkeit zurück und hieß nun "Elite Diamant AG Siegmar / Sachsen". Die wohl wichtigste Erfindung des Unternehmens wurde 1931 mit der Doppelrollenkette gemacht, welche auch heute noch von allen Standardfahrrädern verwendet wird. Der Erfindergeist wirkte weiter, und so wurde 1934 der "Gesundheitslenker" patentiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Unternehmen verstaatlicht, und am 2. Mai 1952 wurde offiziell der Volkseigene Betrieb "VEB Fahrradwerke Elite Diamant" gegründet. In der DDR fuhren alle Radrennfahrer Diamantfahrräder. So wurden die Straßen-Weltmeisterschaften 1959 (von Täve Schur) und 1960 (von Bernhard Eckstein) von DDR-Radrennsportlern auf Diamant gewonnen. Auch die Innovationen blieben in den 1950er Jahren ein Bestandteil von Diamant. So wurden erste Leichtmetallkomponenten verbaut und für den Bahnradsport das erste Leichtmetallfahrrad konstruiert. Mit dem Ende der DDR wurde auch der Volkseigene Betrieb (VEB) erfolgreich privatisiert. Am 1. Januar 1992 wurde die "Diamant Fahrradwerke AG" unter Beteiligung der schweizerischen Villiger-Gruppe gegründet. Diese Gruppe übernahm das Unternehmen 1997 vollständig. Seit 2003 gehören sowohl Villiger und als auch Diamant zur amerikanischen Trek Bicycle Corp., zu der auch die Marken "Bontrager" "Gary Fisher", "Klein" und "LeMond" gehören. Nach eigenen Angaben sind die Diamantwerke in Hartmannsdorf bei Chemnitz die älteste produzierende Fahrradfabrik in Deutschland.

Federgabel

Federelemente, die in die Vorderradgabel eines Fahrrades integriert sind. Dabei kann es sich um ein einzelnes Federelement am Kopf der Gabel handeln, oder um Federelemente an jeder Seite der Gabel.

Fully

Umgangssprachliche Abkürzung für Full Suspension.

Gazelle

12 Millionen Gazellen in 115 Jahren! Die niederländische Firma Koninklijke Gazelle hat sich in 115 Jahren von einem kleinen Zwei-Mann-Betrieb zu einem führenden internationalen Unternehmen entwickelt. Von drei verkauften Fahrrädern im Jahr 1892 zur größten Fahrradmarke der Niederlande mit einer Produktion von beinahe 400.000 Fahrrädern jährlich. Die Zahl der verkauften Fahrräder ist in den letzten Jahren immer weiter gestiegen: Bis zur ersten Million hat es 62 Jahre gedauert. Die zweite Million folgte bereits 12 Jahre später im Jahr 1966.

Seitdem tritt Gazelle fest in die Pedale: Das 100-jährige Bestehen im Jahr 1992 fällt mit der Produktion des acht millionsten Fahrrades zusammen. Darüber hinaus verleiht Prinzessin Margriet Gazelle das Prädikat "Königlich" zu Ehren des 100-jährigen Jubiläums. Zu diesem Zeitpunkt werden alle drei bis vier Jahre eine Million Gazelle-Räder produziert. Dies führt am 7. April 1999 zum vorläufigen Höhepunkt im Bestehen von Gazelle: An diesem Tag legt Kronprinz Willem-Alexander höchstpersönlich letzte Hand an das zehn millionste Gazelle-Rad!

2002 wird der nächste Meilenstein erreicht: das elf millionste Gazelle-Rad verlässt die Fabrik. Und Gazelle macht weiter: Am 31. Oktober 2005 rollt die zwölf millionste Gazelle vom Band. Minister Karla Peijs vom Ministerium für Verkehr und Wasserwirtschaft legt an diesem Tag letzte Hand an den Gazelle Easy Glider – ein Fahrradmodell mit elektronischer Trittkraftverstärkung.

Aber Gazelle ist und bleibt ein nüchterner Fahrradproduzent: Und arbeitet weiter an den sichersten, komfortabelsten, haltbarsten und schönsten Rädern für seine Kunden. Kurzum – Gazelle bringt Sie weiter.

1892: Willem Kölling, Postamtsleiter in Dieren, kündigt und eröffnet einen Fahrradhandel, indem er ein erstes Rad in England bestellt. Sein Geschäft wächst schnell. Kölling sucht die Zusammenarbeit mit dem Dierener Eisen-, Heizofen- und Kaminspezialist Rudolf Arentsen. Noch im selben Jahr gründen Sie die Firma Arentsen und Kölling.

1902: Arentsen und Kölling kaufen an der Stelle, an der auch die heutige Gazelle-Fabrik steht, ein Betriebsgebäude und beginnen dort mit der Produktion von Fahrrädern. Im selben Jahr kommt das erste komplette Fahrrad unter dem Namen Gazelle auf den Markt.

1903: Gazelle lanciert das erste Gazelle-Motorfahrrad, das allerdings nicht selbst produziert wird.

1905: Obwohl das Geschäft gut läuft, zieht Arentsen sich aus dem Unternehmen zurück. Arentsens Platz wird von Hendrik Kölling eingenommen, einem Bruder von Willem.

1912: Mit der großen Erweiterung des ursprünglichen Gebäudes und den modernen "Spezialmaschinen" können die eigenen Fahrradproduktionspläne nun vollständig realisiert werden. Die Firma spezialisiert sich jetzt ganz auf den Bau von kompletten Fahrrädern, während auch der Großhandel blüht.

1915: Die Firma wird von den Gebrüdern Kölling und ihrem Cousin Jan Breuking umgetauft in "N.V. Gazelle Rijwielfabriek v/h Arentsen en Kölling". Die nächsten 25 Jahre zeichnen sich durch ein erhebliches Wachstum des Unternehmens aus. Nicht nur der Verkauf von Fahrrädern in den Niederlanden, sondern auch der Export nimmt stark zu. Der wachsende Absatz von Gazelle-Rädern im ehemaligen "Niederländisch-Ostindien" trägt in erheblichem Maße dazu bei. Neben „normalen“ Fahrrädern werden u.a. auch motorisierte Zweiräder, Transporträder und Dreiräder für unterschiedliche Branchen produziert.

1930 oder 1931: Gazelle stellt die Modelle 9X und 8V mit Kreuzrahmen vor.

1931: Als günstigere Version erscheint das Modell Invicta im Gazelle-Katalog. Darüber hinaus wird auch der Markenname Gelria eingeführt.

1935: Gazelle bringt das erste Tandem auf den Markt, das in den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg besonders populär ist. Schon im ersten Jahr werden auf Anhieb nicht weniger als 600 Stück verkauft.

1937: Ein von Philips entworfenes Elektrorad mit 12 V Akku wird von fünf bekannten niederländischen Fahrradherstellern produziert. Gazelle ist darunter der wichtigste und baut 117 Stück. Ein durchschlagener Erfolg wird das Elektrorad allerdings nicht. Die Kriegsjahre sind für Gazelle wie für viele andere niederländische Betriebe unglückliche Jahre. Die Firma Willem Kölling hat schwer unter dem Kriegsgeschehen zu leiden, da die meisten Produktionsmaschinen zerstört werden. Dennoch kommt schon im August 1946 das erste Nachkriegs-Gazelle-Rad auf den Markt, 1950 dann das erste Gazelle-Rad mit Hilfsmotor. Und auch der Bau von Transporträdern und Transportdreirädern wird fortgesetzt.

1954: Gazelle wird von einer Familiengesellschaft in eine offene Aktiengesellschaft umgewandelt. Im selben Jahr baut Gazelle sein millionstes Fahrrad.

1963: Gazelle geht Anfang 1963 eine Fusion mit Batavus in Heerenveen ein. Diese Zusammenarbeit verläuft allerdings nicht den Erwartungen entsprechend und wird nach zwei Jahren wieder aufgelöst.

1964: Gazelle bringt als erste niederländische Fahrradfabrik ein eigenes Faltradmodell, das Kwikstep, auf den Markt. Das Besondere daran ist, dass sich die Version dieses Modells nicht um eine vertikale, sondern eine horizontale Achse klappen lässt – mittels eines Scharniers unter der Tretachse.

1966: Gazelle beginnt erneut mit der Produktion von Tandems, jetzt in einer modernen leichten Form. Gleichzeitig wird das zwei millionste Gazelle-Rad produziert.

1968: Gazelle übernimmt die Fahrradmarken Juncker, Simplex und Locomotief. Im selben Jahr wird auch der Mofafabrikant Berini von Gazelle übernommen. Neben den noch immer hergestellten eigenen Trommelbremsnaben produziert Gazelle in den 60er Jahren auch eigene 3-Gang-Naben ohne und (häufiger) mit Trommelbremse. Die Produktion wird allerdings nach rund 45.000 bis 50.000 Stück aufgrund der Kosten wieder eingestellt.

1971: Übernahme von Gazelle durch Tube Investment (TI). Das Unternehmen heißt jetzt "Gazelle Rijwielfabriek B.V."

1987: TI verkauft seine Fahrradabteilung an die Derby Cycles Corporation. Zu diesem amerikanischen Konzern gehören heute u.a. auch Raleigh, der Nabenfabrikant Sturmey-Archer und die deutschen Fahrradmarken Kalkhoff, Rixe, Winora und Staiger.

1992: Im Jahre des hundertjährigen Bestehens baut Gazelle das acht millionste Fahrrad. Prinzessin Margriet verleiht Gazelle das Prädikat "Königlich".

1999: Anfang April erreicht Gazelle erneut einen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte: Das zehn millionste Rad rollt aus der Produktionshalle. Das Unternehmen beschäftigt mittlerweile 600 Mitarbeiter und stellt mehr als 300.000 Fahrräder pro Jahr her. Anders als bei vielen anderen Fahrradherstellern werden die meisten Rahmen noch selbst hergestellt. 20 Prozent der Produktion werden nach Belgien und in die grenznahen Gebiete in Deutschland exportiert.

2000: Im Sortiment für das nächste Jahr stellt Gazelle drei auffällige neue Modelle vor: zwei komplett gefederte Hybridräder (anders als in Deutschland werden diese in den Niederlanden zu diesem Zeitpunkt kaum verkauft), das "Solide" mit einem verstärkten, extra hohen Rahmen und das "TranZa", ein sehr fortschrittliches Faltrad mit gefedertem Karbonrahmen und 7-Gang-Nabe.

2001: Die Derby Cycles Corporation verkauft Gazelle an die niederländische Investitionsgesellschaft Gilde Buy Out Funds. Gazelle läuft hervorragend, aber Derby steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Die Produktion liegt bei 380.000 Räder pro Jahr; der Marktanteil von Gazelle bei 30 Prozent.

2002: Gazelle produziert das elf millionste Fahrrad. Das Gazelle ScooterBike wird in den Niederlanden Fahrrad des Jahres.

2003: Gazelle führt den EasyGlider ein. Mit einem „One Size fits all"-Rahmen, mit einstellbarer Rückenstütze und Federung vorne wie hinten.

2005: Das Orange Limited Edition wird von einer niederländischen Fachjury zum „Fahrrad des Jahres 2005" gewählt.

2005: Mit der "Gazelle Styled By You"-Aktion entwickelt Gazelle als erste Fahrradmarke ein Fahrrad, bei dem der Konsument seine Wunschfarbe bestellen kann.

2005: Gazelle produziert sein zwölf millionstes Fahrrad. Der Gazelle Easy Glider wird neu aufgelegt und mit einem neuen Rahmen sowie elektronischer Trittkraftverstärkung ausgestattet.

2006: Im Segment "Stadt Sportlich" präsentiert Gazelle als erster Hersteller ein ultra leichtes Stadtfahrrad (Lite City Full Carbon), bei dem sowohl Rahmen als auch Vordergabel komplett aus Karbon gefertigt sind.

2006: Gazelle erhält für das neue Lite Hybrid Superieur und den Scheinwerfer PowerEye den niederländischen Preis "FietsRAI Innovatie Award".

2006: Das Gazelle Bumper 26" wird vom holländischen ANWB (ähnlich dem deutschen ADAC) zum Kinderfahrrad des Jahres gewählt.

2007: Gazelle erhält für den Comfort Seat den niederländischen Preis "FietsRAI Innovatie Award".

2007: Das Gazelle Shark 26" wird vom holländischen ANWB (ähnlich dem deutschen ADAC) zum Kinderfahrrad des Jahres gewählt.

2007: Gazelle präsentiert das Multi Purpose Bike MPB.

2007/2008: Gazelle stellt eine neue Art des E-Bikes vor: das Orange Innergy.

2007/2008: Gazelle präsentiert das erste Cargo-Bike: das trendige Cabby.

Bis heute ist Gazelle die Galionsfigur der niederländischen Fahrradindustrie. Gazelle-Fahrräder werden in hoher Stückzahl gefertigt und sind für ihre lange Haltbarkeit und ihren Komfort bekannt. Dieses Image möchte Gazelle auch in Zukunft weiter untermauern. Und setzt daher seine Arbeit fort. Denn Gazelle bringt Sie weiter.

Mountainbike

Geländetaugliches Fahrrad. Mountainbikes haben meist grobstollige Reifen und eine Gangschaltung mit sehr kurzer Übersetzungsmöglichkeit, damit man auch steile Wege hinauffahren kann. Entsprechend müssen die Bremsen für die Bergabfahrt ausgelegt sein. Oft haben Mountainbikes aufwendig gefederte/gedämpfte Vorder- und/oder Hinterräder.

MTB

Abkürzung für Mountainbike.

Puky

Die Firma Puky GmbH & Co. KG befaßt sich seit 1949 mit der Herstellung und dem Vertrieb von Kinderfahrzeugen (von 1949 bis 1956 als "Puck"). Zunächst wurden in Düsseldorf im Hohenzollernwerk überwiegend Ballonroller, später auch Kinderfahrräder gefertigt. Seit 1960 ist der Sitz des Werkes Wülfrath. Puky ist auf dem deutschen Markt einer der Marktführer bei der Herstellung und dem Vertrieb von Kinderfahrzeugen im Facheinzelhandel.

Darüber hinaus nimmt die Firma auf dem europäischen Markt eine beachtliche Marktposition ein. Das Modellprogramm umfaßt heute Ballonroller, Kinder- und Jugendfahrräder, Go-Carts, Dreiräder, Laufräder, Handwagen und Zubehör. DerVertrieb der Fahrzeuge erfolgt durch festangestellte Handelsvertreter von Puky direkt an den Spielwaren- und Zweirad- fachhandel. Organisatorisch und von Seiten der Fertigungs- kapazität hat sich das Unternehmen auf die Belieferung dieses Kundenkreises besonders eingestellt.

Darüber hinaus exportiert Puky ca. 20% seiner Fertigung in mehr als 40 internationale Märkte. Die Puky Verwaltungs GmbH hat drei Gesellschafter und dieselbe Eignerstruktur der KG. Gesellschaftergeschäftsführer ist Rolf Kuchenbecker, Sohn eines der beiden Firmengründer. Geschäftsführer für den bereich Vertrieb / Marketing ist seit dem 1.Oktober 2000 Ralf Puslat. Beschäftigt werden etwa 100 Mitarbeiter, davon ca. 15 Angestellte im technischen und 25 Angestellte im kaufmännischen Bereich und im Vertriebsaußendienst. Zusätzlich werden ca. 450 Behindertenarbeitsplätze durch auswärtige Montagen versorgt.

Der Umsatz liegt bei 25 Mio. Euro. Die Jahresproduktion beläuft sich auf ca. 370.000 Fahrzeuge. Wegen der starken Expansion des Unternehmens in den ausgehenden 80er Jahren und der Lage in Stadtkernnähe wurde das Unternehmen zum Jahreswechsel 1991/1992 in das Gewerbegebiet "Zur Fliethe" in Wülfrath verlagert und produziert seitdem in modernen Betriebsräumen. Beliefert werden ausschließlich Spielwaren- und Fahrradfachhandel. Von etwa 8.000 Kunden befinden sich rund 6.800 in Deutschland und der Schweiz.

Der Exportschwerpunkt liegt in den Ländern Belgien, Niederlande, Schweiz, Österreich, Luxemburg, Großbritannien, Schweden, Norwegen und Dänemark, geliefert wird aber auch in die USA, nach Kanada, Japan, Mexiko und Saudi Arabien. Puky gibt es nicht in SB-Warenhäusern oder Supermärkten. Im Kaufhausbereich werden nur ausgesuchte Häuser mit entsprechender Kompetenz im Fahrzeugbereich (z.b. Karstadthäuser) beliefert. Es gibt jedoch in Deutschland eine Vielzahl von Mitbewerbern wie Kettler, Ferbedo, Schneider, Panther, Baronia, BIG sowie viele ausländische Konkurrenten, z.b. Aurelia, Sprint, Charton, Vivi, Winther.

Rennrad

Besonders für schnelles Fahren auf glatten, harten Böden geeignetes Fahrrad. Die Sitzposition ist extrem nach vorne geneigt, damit der Fahrer wenig Luftwiderstand verursacht. Die Reifen sind sehr dünn und hart, damit der Rollwiderstand gering bleibt. Reinrassige Rennräder sind sehr leicht und bestehen lediglich aus den unverzichtbaren Bauteilen.

Schaltwerk

Als Schaltwerk (frz.: dérailleur) bezeichnet man bei einer Kettenschaltung am Fahrrad die hintere Schaltungsvorrichtung. Das Schaltwerk wird üblicherweise an einem Schaltauge befestigt, das sich am hinteren rechten Ausfallende des Rahmens etwas unterhalb der Achsaufnahme befindet. Billige Varianten werden mit einem speziellen Blech mit der Achse geklemmt.

Shimano

Marktführender Hersteller von Fahrradkomponenten.

Suntour

Suntour war eine japanische Firma für Fahrradkomponenten. Bis zur ersten Pleite 1994 war Suntour neben Shimano eines der führenden Unternehmen für Schaltgetriebe. In den 70ern entwickelte Suntour das Schrägparallelogrammschaltwerk, das später von allen Konkurrenten (unter anderem Shimano) nachgeahmt wurde.

Trekkingrad

.Ein Trekkingrad ist ein Fahrrad, das für schlechte Wege und längere Steigungen gebaut ist. Falls es eine Kettenschaltung besitzt, sind meist drei Kettenblätter montiert. Die Laufräder gibt es sowohl in der Größe "26 Zoll" als auch in "28 Zoll". Es werden meist 38?mm bis 60?mm breite, stark profilierte Reifen eingesetzt.

Umwerfer

Vorderes Schaltelement der Kettenschaltung. Der Umwerfer zieht/drückt die Antriebskette auf die verschiedenen Kettenblätter.